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Eleven™ Rack ist ein revolutionäres neues Gitarrenaufnahme- und Effektsystem, das vollkommen neue Maßstäbe für die typischen Herausforderungen im Studio und auf der Bühne setzt. Vorbei sind die Zeiten der glanzlosen Gitarren Amp-"Modelle“ aus vergangener Zeit: Eleven Rack verfügt über ein einzigartiges Design und einen maßgeschneiderten True-Z-Input, der das Gefühl vom Spielen über ein volles Gitarren-Rig verleiht. Durch Kombination der allgemein in Studios verwendeten Tools®-Software mit einem DSP- beschleunigten, hochauflösenden Interface legt Eleven Rack professionelle Aufnahmen in die Hände eines jeden Gitarristen. Ganz gleich ob es um Studioaufnahme oder Live-Auftritte geht - Eleven Rack liefert erstaunlich frische, hyper-realistische Gitarren-Amp- und Effekt-Sounds, die zu Höchstleistungen anregen.

Eleven Rack im Studio
Eleven Rack bietet eine Kombination aus der bekannten Pro Tools-Software mit einem hochauflösenden, DSP-gestützten Dual Audio Interface. Auf diese Weise ist bei den Aufnahmen mit den eingebauten Amp-/Effekt-Sounds keine Latenzzeit zu befürchten und der Computer muss auch die Prozessorleistung nicht erbringen. Eleven Rack geht im Bereich Re-Amping einen Schritt weiter und ermöglicht die gleichzeitige Aufnahme von originalen und bereits bearbeiteten Gitarren-Signalen. Auf diese Weise kann zu einem späteren Zeitpunkt ohne Kabel-Patching jederzeit neu verstärkt werden. Wir haben einen Weg gefunden, die Eleven Rack Amp- und Effekt-Einstellungen in die Aufnahmen der Audio Tracks zu implementieren. Auf diese Weise können die Einstellungen aus den Audio-Dateien jederzeit auf einem Pro Tools-System mit Eleven Rack abgerufen werden.
Eleven Rack auf der Bühne
Eleven Rack rockt auch auf der Bühne: Als einzelner Amp-Sound und Effektsignal-Prozessor. Wir haben alle Stopps rausgenommen, um den Sound des Originals zu erzeugen. Eine klassische Effekt-Kollektion ist ebenfalls beigefügt: Sie reicht von den genialen Stompboxmodellen bis hin zu Rackmount Studio-Prozessoren. Eleven Rack verfügt über beste I/O-Flexibilität zur Integration in ein bestehendes System – so können die live aufgenommenen Töne leicht verwendet werden. Die Lücke zwischen Studio und Bühne wird geschlossen. Eleven Rack bietet weiterhin starke Regel-Optionen durch den Einsatz von erschwinglichen MIDI-Reglern und Expression-Pedalen, die volle Kontrolle über alle Funktionen von Wah-Effekten bis hin zu Tempo-abhängingen Delays und mehr.
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Eleven Rack kombiniert hyper-realistische Gitarren Amps- und Effekt-Sounds mit einem hochauflösenden, DSP-gestützten Dual Audio Interface, die mit der Pro Tools LE® Software kompatibel sind – die ultimative Aufnahmelösung für Gitarristen.
Mehr zu True-Z
Unter Gitarrenkennern ist allseits bekannt, dass Input-Impedanz — der elektronische Widerstand im Eingangskanal des Amps oder Effektgeräts — eine sehr große Wirkung auf den Gitarrenton hat. Wir haben erkannt, dass die Reproduktion dieses elektronischen Verhältnisses die Essenz des gewünschten Sounds und Gefühls unserer Nachbildungen war. Dies wurde von anderen auch mit Signal-Prozessoren versucht aber wir waren mit diesem allgemein gültigen Ansatz nicht zufrieden. Jede Gitarre reagiert auf jeden Amp oder Effekt anders — daher mussten wir eine wirkliche Analog-Lösung finden, die es der Gitarre erlaubt, mit unserem Amp und den nachgestellten Effekten realistisch zu interagieren.
In diesem Zusammenhang haben wir True-Z entwickelt — ein einzigartiger, analoger Input-Kanal, der die Eingangsimpedanz von klassischen Stompbox-Pedalen und Gitarrenverstärkern emuliert. Das Ergebnis: erstaunlich realistische Sounds. Es ist fast so, als ob sich der True-Z-Input am Eleven RAck in die ¼“ Input-Buchse der jeweiligen klassischen Stompbox oder des verwendeten Amps verwandelt. Beim Einstöpseln in Eleven Rack erhält man dieselbe Antwort — und denselben großartigen Sound — wie beim Einstöpseln in eine klassische Stompbox oder Gitarren-Amp. Die Impedanz des True-Z Input kann auch manuell kontrolliert und auf den gewünschten Wert geregelt werden, der Ihrem Stil entspricht.
Eleven Rack Hardware
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Einzigartiger True-Z Auto-Impedance Gitarren-Input.
- Hochwertige Nachbildungen der klassischen Gitarren Amp-Sounds von Fender®, Vox®, Marshall®, Soldano, und Mesa/Boogie® Amps.*
- Raffinierte Auswahl an begehrten, klassischen Stompbox-Sounds, den Effekten von Firmen wie MXR®, Electro-Harmonix®, Ibanez®, ProCo, Univox® und anderen nachempfunden.
- Starke Kollektion an Rackmount Effekt-Prozessoren in Studio-Qualität.
- Convolution Cabinet-Emulationen liefern beispiellos realistischen Sound.
- Convolution Mikrophon-Emulationen, die von klassischen dynamischen, Kondensator- und Bändchenmikrophon-Designs inspiriert wurden.
- Integrierter FX-Loop mit Umschalter zur Einbindung von bestehenden Mono oder Stereo Rack- und Stompbox-Effekten.
- Kontrolle über MIDI-Regler und Expression-Pedale
- Eingebautes Stimmgerät
- Tempo Tap-Taste für zeitabhängige Effekte
- High-Speed USB 2.0 Anschluss
- Unterstützt bis zu 8 simultane Kanäle hochauflösender Aufnahmen bis zu 24 Bit / 96 kHz
- Balanced Stereo-XLR-Outputs und zugeordnete 1/4” Outputs
- XLR Mikrophon-Input mit 48V Phantom-Power und Pad-Schalter
- 2 x 1/4” Line-Level Inputs
- AES/EBU und S/PDIF Digital I/O
- Stereo 1/4” Kopfhörer-Buchse
- 1 x 1 MIDI I/O
* Die Inhaber der Marken Electro-Harmonix®, Fender®, Ibanez®, Marshall®, Mesa/Boogie®, MXR®, ProCo, Soldano, Univox® und Vox® sind in keinster Weise an Eleven Rack beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Endorsement-Partner. Diese Namen dienen nur der Identifizierung für die von Eleven Rack nachgebauten Gitarren-Amps und Effekte.

Pro Tools LE Software
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Die preisgekrönte Pro Tools LE 8 Software für Aufnahmen, Bearbeitung und Mischen - jetzt in optimierter Version für Gitarristen
- Starkes Eleven Rack Navigationsfenster zur Erstellung/Bearbeitung der Eleven Rack Rig-Einstellungen direkt aus der Pro Tools-Software
- Nimmt zeitgleich bereits bearbeitete und Original-Signale durch wieder abrufbare Rig-Einstellungen in den Audio-Dateien auf
- Enthält mehr als 70 professionelle Effekte – u.a. Hall, Delay, Chorus, Distortion, Flanger, Phaser, Reverse, EQ und Kompression
- Mächtige virtuelle Instrumente zur Erstellen von Backing-Tracks wie z.B. Drum-Computer, Orgel, Klavier, Synthesizer und Synth-/Sample-Workstation

| Virtual Instruments |
- Boom™ Drum-Computer und Sequencer
- DB-33 Orgel-Emulator mit rotierender Lautsprecher-Simulation
- Mini Grand akustischer Flügel
- Monophoner Vakuum-Röhrensynthesizer
- Xpand!®2 multitimbrale Synth und Sample-Workstation
- Structure Free Sample-Player
- FXpansion BFD Lite Akustik Drum-Modul
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| Effekte. Sound-Processing, Netzstecker |
- 1-Band EQ III
- 4-Band EQ III
- 7-Band EQ III
- AIR Chorus
- AIR Distortion
- AIR Dynamic Delay
- AIR Enhancer
- AIR Ensemble
- AIR Filter Gate
- AIR Flanger
- AIR Frequency Shifter
- AIR FuzzWah
- AIR KillEQ
- AIR Lo-Fi
- AIR MultiChorus
- AIR Multi-Delay
- AIR Nonlinear Reverb
- AIR Phaser
- AIR Reverb
- AIR Spring Reverb
- AIR StereoWidth
- AIR Talkbox
- AIR Vintage Filter
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- BF76 Compressor
- BF Essential Clip Remover
- BF Essential Correlation Meter
- BF Essential Meter Bridge
- BF Essential Noise Meter
- Celemony Melodyne Essential
- Chorus
- Click
- Compressor/Limiter
- D-Verb
- DC Offset Removal
- De-Esser
- Delay
- DigiReWire
- Dither
- Duplicate
- Eleven Free
- Expander/Gate
- Extra Long Delay II
- Flanger
- Gain
- Invert
- Lo-Fi
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- Long Delay II
- Maxim
- Medium Delay II
- Multi-Tap Delay
- Normalize
- Ping-Pong Delay
- Pitch
- Pitch Shift
- POWr Dither
- Recti-Fi
- Reverse
- SansAmp
- Sci-Fi
- Signal Generator
- Short Delay II
- Slap Delay II
- Time Compression Expansion
- Time Shift
- TL AutoPan
- TL InTune
- TL MasterMeter
- TL Metro
- Trim
- Vari-Fi
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Pro Tools LE System Requirements
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PC
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Mac
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- Windows Vista (32-bit) mit SP1
- Windows XP (32-bit) mit SP3*
- 1 GB-RAM
- USB-2.0-Anschluss
- DVD-Laufwerk
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- Mac OS X 10.5.5
- G5 oder Intel Prozessor
- 1 GB-RAM
- USB-2.0-Anschluss
- DVD-Laufwerk
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* Nur Home und Professional Edition. Windows Media Center Edition wird nicht unterstützt. |
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Bis heute haben Amp Modeling-Lösungen nicht die volle Tiefe, Dimension und Response eines mit Mikro gespeisten Rigs gebracht. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diese Herausforderung direkt anzugehen und dafür zu sorgen, dass Eleven Rack das Erlebnis, über einen der begehrtesten Gitarren-Amps der Welt zu spielen, detailgetreu wiedergibt. Die Hintergründe:
- Im Zuge mehrjähriger Recherche von Experten-Kollektionen an klassischen und modernen Amps und Boxen haben wir besonderes Augenmerk auf die Auswahl der Amps gelegt, welche die besten ihrer Generation repräsentierten und das Original-Design aufwiesen. Danach wurden alle Komponenten sorgfältig überprüft, detaillierte Messungen vorgenommen und jede Phase des Signalwegs Schritt für Schritt erfasst.
- Die von anderen Herstellern vernachlässigten Klangcharakterfarben wie Power Amp Sag, Ghost Notes und Boxen-Klang geben unseren Nachbauten den multidimensionalen Sound und die hyper-realistische Response, die bisher nur via Mikrophon über einen richtigen Amp erzielt werden konnte.
- Ziel war es, einen Input-Kanal zu schaffen, der das elektronische Verhältnis zwischen der Gitarre und einem Amp oder Effektgerät simuliert. Das kann nicht digital erfolgen — daher haben wir den einzigartigen True-Z Direct-Input entwickelt, der den Eingangswiderstand automatisch so anpasst, dass er den der betreffenden Amp-/Effekt-Rigsignalkette widerspiegelt. Dank des True-Z Input erzeugt Eleven Rack einen Klang und ein Gefühl wie bei einem richtigen Amp oder Effekt.
- Mit Convolution Processing haben wir den exakten Sound der Boxen und Mikrophone eingefangen, der den Klangcharakter einer mit Mikrophon ausgestatteten Combo ausmacht — auf diese Weise konnten wir auf EQ-Filter zum „künstlichen“ Erzeugen dieser Sounds verzichten.
- Gitarrenaufnahme-Spezialist John Cuniberti (Toningenieur/Produzent mit Platin- und Gold-Status und Erfinder der Reamp® Box) hat uns bei der Entwicklung unterstützt, so dass ausschließlich topaktuelle Mikrophon-Technik eingesetzt wurde.
- Eine Auswahl an klassischen Effekt-Prozessoren wurde ebenfalls nachgebaut — von den begehrten Stombox-Effekten bis hin zu luxuriösen Studio-Prozessoren, ein Ableger unserer Pro Tools|HD® TDM Plug-Ins, die in Profi-Studios auf der ganzen Welt verwendet werden.
| Gitarren-Amp Nachbildungen basierend auf*: |
- ’59 Fender® Bassman®
- ’59 Fender® Tweed Deluxe
- ’64 Fender® Black Face Deluxe Reverb® Normal Channel
- ’64 Fender® Black Face Deluxe Reverb® Vibrato Channel
- ’66 VOX® AC30 Top Boost
- ’67 Fender® Black Face Twin Reverb®
- ’69 Marshall® 1959 100 Watt Super Lead Plexiglas Head
- ’82 Marshall® JCM800 2203 100-Watt Head
- ’85 Mesa/Boogie® Mark IIc+ Drive Channel
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- ’89 Soldano SLO100 Super Lead Overdrive Head Clean Channel
- ’89 Soldano SLO100 Super Lead Overdrive Head Crunch Channel
- ’89 Soldano SLO100 Super Lead Overdrive Head Overdrive Channel
- ’92 Mesa/Boogie® Dual Rectifier® Head Vintage Channel
- ’92 Mesa/Boogie® Dual Rectifier® Head Modern Channel
- Digidesign Custom Vintage Crunch
- Digidesign Custom Modern Overdrive
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| Lautsprecherbox-Nachbildungen basierend auf*: |
- ’59 Fender® Bassman® 4x10” mit Jensen P10Qs
- ’59 Fender® Tweed Deluxe 1x12” mit Jensen P12Q
- ’64 Fender® Black Face Deluxe Reverb® 1x12” mit Jensen P12N
- ’66 VOX® AC30 2x12” mit Celestion Alnico Blues
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- ’67 Fender® Black Face Twin Reverb® 2x12” mit Jensen C12Ns
- ’68 Marshall® 1960A mit Celestion G12H “Greenbacks”
- ’06 Marshall® 1960AV 4x12” mit Celestion Vintage 30s
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| Mikrophon-Nachbildungen basierend auf*: |
- Shure SM7 Dynamic Microphone
- Shure SM57 Unidyne III Dynamic Microphone
- Sennheiser MD 409 Dynamic Microphone
- Sennheiser MD 421 Dynamic Microphone
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- Neumann U67 Condenser Microphone
- Neumann U87 Condenser Microphone
- AKG C 414 EB Condenser Microphone
- Royer 121 Ribbon Microphone
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| Effekt-Emulationen basierend auf*: |
- Spring Reverb (basierend auf Fender® Deluxe Reverb*)
- Green JRC Overdrive (basierend auf Ibanez TS-808*)
- Tri-Knob Fuzz (basierend auf Electro Harmonix Big Muff Pi*)
- Black Op Distortion (basierend auf ProCo Rat*)
- Shine Wah (basierend auf VOX® V-846*)
- C1 Chorus/Vibrato (basierend auf Boss CE-1*)
- Orange Phaser (basierend auf MXR® Phase 90*)
- EP Tape Echo (basierend auf Maestro Echoplex EP-3*)
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- BBD Delay (basierend auf Electro Harmonix Deluxe Memory Man*)
- Grey Compressor (basierend auf Ross Compressor*)
- Vibe Phaser (basierend auf Univox Uni-Vibe*)
- Black Wah (basierend auf Thomas Organ CB-95 Crybaby*)
- Flanger
- Roto Speaker
- Volume Pedal
- Eleven SR (Stereo Reverb)
- Graphic EQ
- Tuner
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Die Inhaber der Marken AKG, Boss, Celestion, Electro Harmonix, Fender®, Ibanez, Jensen, Maestro, Marshall®, Mesa/Boogie®, MXR®, Neumann, ProCo, Ross, Royer, Sennheiser, Shure, Soldano, Thomas Organ, Univox, und VOX® sind in keinster Weise an Digidesign Eleven Rack beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Endorsement-Partner. Diese Namen dienen nur der Identifizierung für die von Eleven Rack nachgebauten Gitarren-Amps, Boxen, Lautsprecher, Effekte und Mikrophone.
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We went to great lengths to obtain the world’s most sought-after amps and effects — in their original state — to create the sounds in Eleven Rack. Here are all of the vintage and modern amplifiers and effects boxes that Eleven Rack emulates along with a bit of their history, where you may have heard their signature tones, and how our emulations compare to the originals.
Eleven Rack: Die Amps
’59 Tweed Lux |
’59 Tweed Lux
Basiert auf: 1959 Fender® Deluxe*
Der Fender "Tweed" Deluxe mit seinem 12"-Jensen-Lautsprecher, den beiden 6V6-Röhren und einer Leistung von 15 Watt gilt als Studiofavorit unterschiedlichster Musiker von Billy Gibbons (ZZ Top) bis hin zur Jazz/Fusion-Legende Larry Carlton. Carltons berühmtes Solo auf Steely Dans "Kid Charlemagne" wurde beispielsweise auf einer Gibson ES-335 (mit zurückgedrehtem Klangregler) direkt über einen voll ausgesteuerten Fender® Deluxe eingespielt.
Die Deluxe-Amps der fünfziger Jahre besaßen lediglich einen simplen "Tone"-Regler und sind in Kombination mit Singlecoil-Pickups Spezialisten für crunchige Clean-Sounds, mit Humbuckern auch für fette Lead-Sounds. Ungeachtet dieses Dynamikumfangs lassen sich Fender Deluxe-Verstärker dank ihrer niedrigen Wattzahl in jeder Recording-Situation perfekt kontrollieren. Für einen Live-Gig sind sie zwar eigentlich nicht laut genug, Neil Young jedoch nahm seinen geliebten '59er Tweed Deluxe Jahrzehnte lang mit auf Tour -- benötigte dafür allerdings ein zusätzliches PA-System, da sein Sound nur so richtig über die Bühnenmonitore und die PA-Anlage zu hören war.
Bei unserer Nachbildung besitzen die Regler einen Regelbereich von 0–10 (beim Original 1–12), da es auf diese Weise besser zu den anderen Amps bei Eleven Rack passt und sich optimal in Automation und Bedienoberfläche des Plug-Ins einfügt. Außerdem wurden die beiden Kanäle unseres '59 Tweed Lux miteinander verkoppelt, so dass sich "Instrument"- und "Mic"-Eingänge gleichzeitig ansteuern lassen. Sobald die Lautstärke des Instrumenten- oder des Mikrofon-Kanals auf "Null" gedreht wird, werden die Kanäle wieder getrennt.
* Die Inhaber der Marken Fender® und Jensen sind in keiner Weise an diesem Produkt beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Die Namen dienen lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-Plug-In simulierten klassischen Gitarrenverstärker und Lautsprecher. Verweise auf Künstler und Bands wurden zu Informationszwecken ergänzt und besagen nicht, dass die genannten Künstler Endorser oder Sponsoren des Eleven Rack-Plug-Ins sind.
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’59 Tweed Bass |
’59 Tweed Bass
Basiert auf: 1959 Fender® Bassman®*
Der 1952er Fender® Bassman® war der weltweit erste Bass-Amp überhaupt und wurde 1952 von Leo Fender entwickelt, der ihn ursprünglich als Verstärker für seinen brandneuen "elektrischen" Precision Bass vorgesehen hatte (ein 15"-Lautsprecher, knapp 40 Watt). Wie der Fender® Deluxe ist auch der Bassman im typischen Tweed-Kofferstoff ausgeführt. Fender war bekannt dafür, seine Entwicklungen immer weiter zu verbessern und entschied sich daher letzten Endes für die Verwendung von vier 10"-Jensen-Speakers (Lautsprechern), die sich durch eine stramme Bass-Resonanz bei gleichbleibender Höhenwiedergabe auszeichneten. Der 1959er Bassman® mit seinen beiden 5881er Endstufenröhren (6L6er nach Militärspezifikationen) wartete bereits mit einer Leistung von fast 50 Watt auf und war mit insgesamt vier Eingängen -- High und Low, jeweils für beide Kanäle -- ausgestattet. Darüber hinaus verfügte er über Regler für Bässe, Mitten und Höhen sowie einen Presence-Regler, über den die Gegenkopplung (negative Rückkopplung) gesteuert wurde, und ermöglichte auf diese Weise detailliertere Eingriffe auch in den höheren Frequenzbereichen.
Obwohl der '59 Bassman® eigentlich für Bassisten entwickelt worden war, galt er insbesondere unter den Country-, Rock- und Blues-Gitarristen der fünfziger und sechziger Jahre als Non-plus-Ultra. Und auch unter Blues-Harp-Spielern ist der Fender® Bassman® in Kombination mit einem "Green Bullet"-Mikrofon der unangefochtene Branchenstandard. Zugleich wurden Aufbau und Schaltungstechnik dieses Amp-Klassikers von unzähligen Nachfolgern übernommen -- nicht zuletzt von einem Schlagzeuger namens Jim Marshall, der in England einen kleinen Musikladen eröffnet hatte.
Wie Digidesigns '59 Tweed Lux-Modell besitzt auch der das '59er Tweed Bass-Modell eine Reglereinteilung von 0–10 (statt 1–12, wie beim Original), da es so besser zu den anderen Amp-Sounds von Eleven Rack passt und sich optimal in Automation und Bedienoberfläche des Plug-Ins einfügt. Auch beim Tweed Bass sind die Kanäle miteinander verkoppelt, d.h. es lassen sich "Bright"- und "Normal"-Eingänge parallel belegen. Sobald die Lautstärke des Instrumenten- oder des Mikrofon-Kanals auf "Null" gedreht wird, werden die Kanäle wieder getrennt.
* Die Inhaber der Marken Fender®, Bassman® und Jensen sind in keiner Weise an diesem Produkt beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Die Namen dienen lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-Plug-In simulierten klassischen Gitarrenverstärker und Lautsprecher.
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'64 Black Panel Lux Vibrato |
'64 Black Panel Lux Vibrato
Basiert auf: 1964 Fender® Deluxe Reverb®, "Vibrato"-Kanal*
’64 Black Panel Lux Normal
Basiert auf: 1964 Fender® Deluxe Reverb®, "Normal"-Kanal*
Während der gesamten Zeit, in der Leo Fender Amps entwickelte, hatte er immer eine Version des Fender® Deluxe im Programm. Mit seinem 12"-Oxford-Speaker und den beiden 6V6-Röhren produzierte der Fender Deluxe Reverb® knapp 20 Watt und avancierte schnell zum ultimativen Amp für kleinere Club-Auftritte. Auch im Studio wurde dieser Klassiker häufig eingesetzt und ist u.a. auf zahllosen Nashville-Nr.1-Hits zu hören, denn er war für gefragte Session-Musiker wie Brent Mason stets erste Wahl.
Der höhenreiche, kristallklare Clean-Sound sprach darüber hinaus Fender® Telecaster®-Country-Rocker wie Pete Anderson (Dwight Yoakam) an. Mit einem Humbucker und Lautstärken über 7 offenbart sich jedoch ein unglaublich dynamischer Lead-Sound, wie man ihn nicht zuletzt von Aufnahmen der Blues/Jazz-Größe Robben Ford oder Steve Lukather, dem LA-Session-King der achtziger Jahre, kennt. Mit seiner '58er Goldtop Les Paul und einem Fender® Deluxe Reverb® spielte Lukather unter anderem das Solo des Toto-Hits "Hold The Line" ein.”
Sowohl der Deluxe als auch der Deluxe Reverb® stammen aus derselben Zeit. Die meisten Gitarristen bevorzugten allerdings den Klang des Deluxe Reverb®, der über ein größeres Gehäuse und eine zusätzliche Gain-Stufe (zur Trennung des Federhalls vom Preamp) verfügte®. Nachdem Leo Fender sein Unternehmen 1965 an CBS verkauft hatte, wurde die schwarze Frontplatte durch eine silberne ersetzt. Die begehrten Fender®-Amps der frühen und mittleren Sechziger bekamen daraufhin den Spitznamen "Blackface", der unschwer auf die schwarze Front zurückzuführen ist.
Für Eleven Rack wurden beide Kanäle dieses gefragten Klassikers authentisch reproduziert. Beide Modelle unseres '64 Black Panel Lux wurden inklusive Tremolo reproduziert (von Fender® fälschlicherweise als Vibrato bezeichnet). Der "Normal"-Kanal ist die Single-Gain-Version, im "Vibrato"-Kanal kommt dann – wie beim Original – die zweite Gain-Stufe hinzu.
* Die Inhaber der Marken Fender®, Telecaster® und Deluxe Reverb® sind in keiner Weise an diesem Produkt beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Die Namen dienen lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-Plug-In simulierten klassischen Gitarrenverstärker. Verweise auf Künstler und Bands wurden zu Informationszwecken ergänzt und besagen nicht, dass die genannten Künstler Endorser oder Sponsoren des Eleven Rack-Plug-Ins sind.
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’66 AC Hi Boost |
’66 AC Hi Boost
Basiert auf: 1966 VOX® AC30 Top Boost*
Der ursprünglich aus dem Jahr 1958 stammende Vox® AC30 erlebte in den ersten Jahren einige Design-Änderungen, bis er schließlich so war, wie man ihn von zahllosen britischen Pop/Rock-Produktionen der sechziger Jahre kennt. Die "Top Boost"-Schaltung war zunächst lediglich eine hauseigene Modifikation der Firma Vox® -- eine zusätzliche Röhre plus Treble- und Bass-Regler auf der Rückseite des Amps. Diese wurde jedoch schnell derart populär, dass Vox® sich 1963 entschloss, die Frontplatte des AC30 um diesen Schaltkreis zu erweitern. Es war diese 30-Watt-Version mit ihren zwei Celestion-Zwölfzöllern (aufgrund ihrer Farbe und des Aufdrucks auch als "15-Watt-Blue" oder "Bulldogs" bekannt) und vier EL84-Röhren, die den Sound moderner Unterhaltungsmusik grundlegend mit veränderte.
Nicht nur die Beatles verbindet man noch heute mit dem AC30 Top Boost, sondern auch viele andere bekannte Bands wie Tom Petty and The Heartbreakers, REM, Radiohead oder U2. Eingespielt über eine Stratocaster® plus Digital-Delay ist der perkussive Rhythmus des U2-Gitarristen The Edge mit dem glockenklaren, fast gläsernen Klang des AC30 Top Boost auf Tracks wie "Pride (In The Name of Love)" und "Where The Streets Have No Name" unverkennbar.Und die Lead-Gitarre eines Brian May mit ihrem singenden Solo-Sound, der bei Queen-Klassikern wie "Bohemian Rhapsody" oder "Killer Queen" zu hören ist, machte den Vox® AC30 zu einem der begehrtesten Amps aller Zeiten.
Für die Reproduktion wurden die beiden Kanäle ("Normal" und "Brilliant") wieder miteinander verkoppelt, mit aktiviertem Tremolo und Cut (Presence) in beiden Kanälen. Wie beim Original wirken sich die Treble- und Bass-Regler allerdings nur auf den "Brilliant", nicht auf den "Normal"-Kanal aus.
* Die Inhaber der Marken Vox®, AC30, Stratocaster® und Celestion sind in keiner Weise an diesem Produkt beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Die Namen dienen lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-Plug-In simulierten klassischen Gitarrenverstärker und Lautsprecher. Verweise auf Künstler und Bands wurden zu Informationszwecken ergänzt und besagen nicht, dass die genannten Künstler Endorser oder Sponsoren des Eleven Rack-Plug-Ins sind.
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'67 Black Duo |
'67 Black Duo
Basiert auf: 1967 Fender® Twin Reverb®*
Ohne Zweifel ist der Fender Twin Reverb® aus der Blackface-Ära einer der besten Combo-Amps, die jemals hergestellt wurden, und mit zwei 12"-Jensen-Lautsprechern und vier 6L6-Röhren (80 Watt) für unzählige Musiker unverzichtbarer Tour-Begleiter. Während der sechziger und siebziger Jahre spielte nahezu jeder professionelle Gitarrist jeder nur denkbaren Stilrichtung einen Fender® Twin Reverb® -- von BB King und den Beatles (z.B. auf dem legendären White Album) bis hin zu John Fogerty, David Gilmour oder Carlos Santana. Auch auf Santanas 1970er Album Abraxas ist bei der klassischen Instrumental-Ballade "Samba Pa Ti" eine '61er Gibson SG plus Fender® Twin Reverb® zu hören.”
Einer der Hauptgründe für die Popularität dieses Amps ist die Tatsache, dass der klassische Fender®-Clean-Sound sogar bei hohen Lautstärken erhalten bleibt. Für Eric Johnson, der zwei dieser Combos stereo einsetzt, ist der Twin Reverb® sogar der einzige Amp, der wirklich mit dem Lead-Kanal eines Marshall®-Half-Stacks mithalten kann. Eine weitere Spezialität des Twin Reverb® aus der "Blackface"-Ära ist der zusätzliche "Bright"-Schalter, der sich bei unserem Nachbau ganz wie das Original verhält: Je höher der Volume-Regler gedreht wird, desto weniger wirkt sich der Bright-Effekt aus; bei einer Lautstärke von 3 oder 4 bewirkt der Bright-Schalter jedoch den typischen, ultra-cleanen Sound, für den dieser Amp so berühmt ist.
* Die Inhaber der Marken Marshall®, Fender® und Twin Reverb® sind in keiner Weise an diesem Produkt beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Die Namen dienen lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-Plug-In simulierten klassischen Gitarrenverstärker. Verweise auf Künstler und Bands wurden zu Informationszwecken ergänzt und besagen nicht, dass die genannten Künstler Endorser oder Sponsoren des Eleven Rack-Plug-Ins sind.
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’69 Plexiglas – 100W |
’69 Plexiglas – 100W
Basiert auf: 1969 Marshall® 1959 100-Watt Super Lead Top*
1963 waren Fender®-Amps teuer und in England zudem kaum zu bekommen. Aber in einem Londoner Vorort gab es diesen kleinen Musikladen mit dem Namen Marshall's Music, der ein paar auf Lager hatte. Dieser Laden gehörte dem Schlagzeuglehrer Jim Marshall, zu dessen Schülern unter anderem Mitch Mitchell (The Jimi Hendrix Experience) und Keith Moon (The Who) zählten. Der Amp-Techniker von Marshall's Music, Ken Bran, kam nun auf den Gedanken, Verstärker wie die bekannten Fender®-Amps zu bauen, dabei aber auf eigene, britische Technik zurückzugreifen -- was nach nur zwei Jahren dazu führte, dass Marshall® die Werkstatt erweitern musste, da seine Amps insbesondere für die sich gerade entwickelnde "neue" britische Musikerszene außerordentlich interessant waren. Auch der junge Eric Clapton kaufte für seine Gigs mit John Mayall & The Bluesbreakers einen dieser Marshall®-Combos, seinen ersten.
Nicht lange danach wurde Jim Marshall von Pete Townsend, dem es gar nicht laut genug sein konnte, gebeten, ein 100-Watt-Topteil plus 8x12er Box zu entwickeln. Doch bald protestierten die The Who-Roadies, so dass die riesige Box geteilt wurde, damit man sie besser transportieren konnte. Dies war die Geburtsstunde des Marshall-Stacks -- mit 100-Watt-Topteil und zwei 4x12er Boxen, die mit Celestion-"Greenbacks" ausgestattet waren -- und die Ära der "Guitar Heroes" begann. Als James Marshall Hendrix nach England kam, betrachtete er es sozusagen als Schicksal, dass er denselben Namen trug wie der Inhaber der Firma Marshall. Und natürlich verließ er den Musikladen nicht ohne ein brandneues 100-Watt Super Lead Stack.
Zu dieser Zeit waren Marshall-Amps mit einer goldenen Kunststoff-Frontplatte ausgestattet. Ende 1969 wurde diese durch eine Metall-Frontplatte ersetzt, was die älteren "Plexi"-Tops schnell zu einem begehrten Sammlerobjekt werden ließ, denn einige der bekanntesten Rock-Riffs und -Soli waren mit einem Plexi eingespielt worden -- darunter "Sunshine of Your Love", "Voodoo Child" und "Cliffs of Dover", und (buchstäblich) jeder Gitarrenton der ersten beiden Van Halen-Platten, zu denen auch "Eruption" zählt.”
Das Eleven-Modell basiert auf der legendären 1968/69er 100-Watt-Version, die zudem über die von Eddie Van Halen favorisierten liegend eingebauten Trafos verfügt. Wie bei Eric Johnsons Setup sind die beiden Kanäle bei unserem Modell wieder miteinander verkoppelt.
* Die Inhaber der Marken Fender®, Marshall® und Celestion sind in keiner Weise an diesem Produkt beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Die Namen dienen lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-Plug-In simulierten klassischen Gitarrenverstärker und Lautsprecher. Verweise auf Künstler und Bands wurden zu Informationszwecken ergänzt und besagen nicht, dass die genannten Künstler Endorser oder Sponsoren des Eleven Rack-Plug-Ins sind.
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’82 Lead 800 – 100W |
’82 Lead 800 – 100W
Basiert auf: 1982 Marshall® JCM800 2203 100-Watt-Top*
1982 beendete Jim Charles Marshall nach über einem Jahrzehnt einen für das Unternehmen finanziell äußerst ungünstigen Export-Vertrag und entschloss sich, das Verstärkerprogramm auf einige, wenige Amps zu reduzieren und sich vornehmlich auf das neue Flaggschiff JCM800 zu konzentrieren, das nach dem Nummernschild auf Marshalls Auto (seinen Initialien plus Nummer) benannt war. Dank des innovativen Preamp-Konzepts, vier EL34-Röhren und des ebenfalls neu hinzugekommenen Master-Volume-Reglers war der JCM800 Garant für massiv verzerrte Rhythmus-Sounds.
Anders als die Marshall®-Tops der Sechziger, deren Lautstärkeregler schon für einen verzerrten Overdrive-Sound bis auf 10 gedreht werden mussten, lieferte der JCM800 auch bei niedrigeren Lautstärken echte Distortion, was ihn insbesondere für die aufkommende Heavy-Metal-Szene zum Objekt der Begierde machte. Von da an ging keine Band -- Judas Priest, Iron Maiden, Slayer und viele andere -- ohne die legendären Wände aus JCM800-Stacks, die die Rock- und Metal-Szene der achtziger Jahre absolut dominierten, auf die Bühne. Und auch später setzten Gitarristen wie Dave Navarro (Jane's Addiction) oder Tom Morello (Rage Against The Machine) Amps aus der JCM800-Serie ein und definierten den Sound metal-inspirierter Rockmusik noch einmal neu.
* Die Inhaber der Marken Marshall® und JCM800 sind in keiner Weise an diesem Produkt beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Die Namen dienen lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-Plug-In simulierten klassischen Gitarrenverstärker. Verweise auf Künstler und Bands wurden zu Informationszwecken ergänzt und besagen nicht, dass die genannten Künstler Endorser oder Sponsoren des Eleven Rack-Plug-Ins sind.
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’85 M-2 Lead |
’85 M-2 Lead
Basiert auf: 1985 Mesa/Boogie® Mark IIc+, "Drive"-Kanal*
Das Unternehmen Mesa Engineering wurde von Amp-Techniker Randall Smith gegründet, um Material für seine andere Tätigkeit, den Umbau von Mercedes-Motoren, zu beschaffen. Diese "Hot Rod"-Mentalität war es auch, die Smith dazu verleitete, einen kleinen Fender® Princeton in ein 50-Watt-Monster mit JBL-12"-Speaker zu verwandeln. 1970 stand das Resultat dieses Tuns (eher als Joke) im Schaufenster seines Musikladens Prune Music im kalifornischen Berkeley, wo Smith mittlerweile Amps reparierte. Als der ebenfalls aus Kalifornien stammende Carlos Santana den Verstärker hörte, war er sofort begeistert und rief: "Man, this thing really boogies!” ". Dies war die Geburtsstunde der Mesa/Boogie®-Verstärker.
Im Laufe der folgenden Jahre verbesserte Smith seine Verstärkerkonzepte immer weiter und ergänzte z.B. schaltbare Kanäle, Einschleifwege für Effekte, einen Slave-Ausgang, einen 5-Band-EQ und eine Röhren-Endstufenvariante mit der Bezeichnung "Simul-Class". Über die Simul-Class-Schalter auf der Rückseite, durch die der Amp entweder mit zwei EL34-Röhren als "Class A"-Verstärker oder mit zwei "Class A/B"-6L6ern betrieben werden konnte, ließen sich schnell und einfach verschieden hohe Ausgangspegel realisieren. All dies machte den Mark IIc+ zu einem der begehrtesten Mesa/Boogie®-Amps aller Zeiten.
Auf den Mark IIc+ verließen sich so unterschiedliche Musiker wie John Petrucci von Dream Theater mit seinen typischen Progressive-Rock-Soli oder James Hetfield (Metallica), der eher für fette Rhythmus-Sounds bekannt ist. Bei den Aufnahmen zu And Justice For All und Master of Puppets hatte Hetfield den Grafik-EQ seines Mesa/Boogie immer als "V"-Kurve eingestellt. Auf diese Weise erzielte er prägnante, durchsetzungsstarke Bässe, ohne das störende Wummern der Tiefmitten.
Der Eleven-Nachbau emuliert den Lead-Kanal mit aktivierten "Fat"-, "Bright"- und "Gain Boost"-Schaltungen – und natürlich die klassische "V"-EQ-Kurve!
* Die Inhaber der Marken Fender®, Mesa/Boogie und Mark IIc+ sind in keiner Weise an diesem Produkt beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Die Namen dienen lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-Plug-In simulierten klassischen Gitarrenverstärker. Verweise auf Künstler und Bands wurden zu Informationszwecken ergänzt und besagen nicht, dass die genannten Künstler Endorser oder Sponsoren des Eleven Rack-Plug-Ins sind.
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’92 Treadplate Modern |
’92 Treadplate Modern
Basiert auf: 1992 Mesa/Boogie® Dual Rectifier® Head,
Kanal 3: "Modern High Gain*
’92 Treadplate Vintage
Basiert auf: 1992 Mesa/Boogie® Dual Rectifier® Head,
Kanal 2: "Vintage High Gain*
Der im Jahr 1989 auf den Markt gebrachte Mesa/Boogie Dual Rectifier® präsentierte sich in einem ausgesprochen coolen Design, das jeden Formel-1-Rennwagen in den Schatten stellte. Damit avancierte der Amp zum Branchenstandard für alle Gitarristen, die sich einem wirklich massiven Sound verschrieben hatten. Die ersten, die das Dual Rectifier® Top einsetzten, waren die Grunge-Bands Alice in Chains und Soundgarden. Zu Ruhm und Ehren kam der neue Boogie-Verstärker aber insbesondere durch die Nu-Metal-Szene mit Bands wie Korn, Limp Bizkit oder Linkin Park, und durch Rockgrößen der Neunziger, z.B. Creed und (später) Foo Fighters.
Der Name "Dual Rectifier®" leitet sich von der Möglichkeit ab, zwischen röhren- und siliziumdioden-gesteuerten Gleichrichtern umzuschalten und wahlweise 6L6- oder EL34-Röhren einzusetzen. Zusätzlich bietet der Wechselstromschaltkreis die Optionen "Bold" und "Spongy", über die sich die Spannung wie beim Variac reduzieren lässt, was diesen typischen "braunen" Sound erzeugt.
Für den '92 Treadplate-Nachbau haben wir zwei verschiedene Kanäle des Dual Rectifier mit den entsprechenden Gleichrichter- und Leistungsschaltungen emuliert: "Treadplate Modern" entspricht dem "Red"-Kanal mit 6L6ern, einem Siliziumgleichrichter und der "Bold"-Einstellung (direkter, aggressiver Ton). Bei "Treadplate Vintage" haben wir den "Orange"-Kanal mit 6L6ern, einem Röhrengleichrichter und der "Spongy"-Einstellung emuliert (singender Lead-Sound).
* Die Inhaber der Marken Mesa/Boogie® und Dual Rectifier® sind in keiner Weise an diesem Produkt beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Die Namen dienen lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-Plug-In simulierten klassischen Gitarrenverstärker. Verweise auf Künstler und Bands wurden zu Informationszwecken ergänzt und besagen nicht, dass die genannten Künstler Endorser oder Sponsoren des Eleven Rack-Plug-Ins sind.
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'89 SL-100 Drive |
'89 SL-100 Drive
Basiert auf: 1989 Soldano SLO-100 Super
Lead Overdrive Head, "Overdrive"-Kanal*
’89 SL-100 Crunch
Basiert auf: 1989 Soldano SLO-100 Super Lead
Overdrive Head, "Crunch"-Kanal*
’89 SL-100 Lead
Mit seinem Umzug nach Los Angeles gründete der ursprünglich aus Seattle stammende Michael Soldano am 1. April 1987 die Firma "Soldano Custom Amplification" und schuf sich schnell einen Ruf als Spezialist für High-Gain-Modifikationen älterer Marshall®-Topteile. Dabei war es sein Ziel, den Verstärkern deutlich mehr Gain zu verleihen, ohne dass der Klang an Definition oder Klarheit verlor. Dies führte letztlich dazu, dass Soldano einen eigenen 100-Watt-Amp entwickelte -- den "Super Lead Overdrive", so robust wie ein Panzer, mit Chrom-Chassis und verchromten Transformatoren. Es dauerte nicht lange, da wurden die ersten SLO-100-Topteile von bekannten Musikern wie Mark Knopfler, Steve Lukather, Lou Reed, Steve Stevens und Brad Whitford von Aerosmith entdeckt, denn sie verfügten über endlos singendes Sustain bei ausgesprochen klarer Artikulation. Dies machte den SLO-100 auch zum Bühnen- und Studiofavoriten von Eric Clapton, der den Soldano-Amp fast in den gesamten neunziger Jahren einsetzte.
Für das '89 SL-100 haben wir gleich drei Verstärkerkanäle emuliert. "Clean" und "Crunch" verfügen zudem beide über die "Bright/Normal"-Umschaltung des Original-Hardware-Pendants SLO-100. Die "Drive"-Variante ist ein Nachbau der Soldano-"Bright"-Schalter-Modifikation für Warren Haynes (The Allman Brothers). Im „Normal“-Modus ist der Amp die Standardvariante. In Schalterstellung "Normal" verhält sich der Amp wie das ursprüngliche Soldano-Modell, sobald aber "Mod" aktiviert wird, fällt die Höhenanhebung weg, die normalerweise bei niedrigeren Gain-Einstellungen einsetzt -- was zu einem runderen, voluminöseren Sound führt. Dabei wirkt sich der "Mod"-Schaltkreis bei zunehmendem Gain immer weniger aus, bis er bei Preamp-Gain auf 10 gar nicht mehr zu hören ist.
* Die Inhaber der Marken Marshall®, Soldano und SLO-100 sind in keiner Weise an diesem Produkt beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Die Namen dienen lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-Plug-In simulierten klassischen Gitarrenverstärker. Verweise auf Künstler und Bands wurden zu Informationszwecken ergänzt und besagen nicht, dass die genannten Künstler Endorser oder Sponsoren des Eleven Rack-Plug-Ins sind.
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DC Modern Overdrive |
DC Modern Overdrive
Digidesign Custom Modern Overdrive
Wenn Sie einen individuellen, einzigartigen Klang suchen, der das klassische "Knurren" eines 100-Watt-Marshalls* mit mehr Fundament verbindet, sollten Sie unbedingt auch unseren "DC Modern Overdrive" ausprobieren. Dieser virtuelle Digidesign-Custom-Amp basiert auf der Klangcharakteristik des JCM800, bietet jedoch deutlich mehr Gain und eine sorgfältig ausbalancierte Klangregelung -- und sorgt damit für reichlich Schub! Darüber hinaus wurde ein zusätzlicher "Bright"-Schalter und ein Tremolo im Fender®*-Stil integriert. Mit einem Humbucker in Bridge-Position lässt es sich mit dem "DC Modern Overdrive" richtig amtlich "shredden" -- probieren Sie es aus!
* Die Inhaber der Marken Marshall® und Fender® sind in keiner Weise an diesem Produkt beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Die Namen dienen lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-Plug-In simulierten klassischen Gitarrenverstärker.
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DC Vintage Crunch |
DC Vintage Crunch
Digidesign Custom Vintage Crunch
Unser "DC Vintage Crunch"-Nachbau kombiniert die beiden populärsten Versionen des Fender® Deluxe* zu einem absoluten Killer-Amp, der im Vergleich zum Deluxe der Tweed-Ära über mehr Gain und einen "Bright"-Schalter verfügt. Damit unser Vintage-Custom-Amp noch vielseitiger wird, haben wir zudem Klangregelung und Tremolo der "Blackface"-Verstärker ergänzt. Ideal ist dieser virtuelle Amp für Gitarren mit Singlecoil-Pickups -- der perfekte Partner für glasklare Clean-Sounds und druckvolle Leads.
* Die Inhaber der Marke Fender® sind in keiner Weise an diesem Produkt beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Die Namen dienen lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-Plug-In simulierten klassischen Gitarrenverstärker.
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Eleven Rack: Effekte
Green JRC Overdrive |
Green JRC Overdrive
Basiert auf: Ibanez TS-808 Tube Screamer*
Der Ibanez TS-808 Tube Screamer wird von vielen Gitarristen als das Overdrive-Pedal schlechthin betrachtet und gilt heute als einer der gefragtesten Effektklassiker — nicht zuletzt, da der Tube Screamer einer der Favoriten von Gitarrenlegende Stevie Ray Vaughan war. Vaughan setzte das Original ein, um die Vorstufe seiner Röhren-Amps zu übersteuern, und verwendete manchmal sogar zwei TS-808 gleichzeitig, um besonders intensive Verzerrungen zu erzielen.
In der Originalversion wurde das TS-808 — die gefragteste Tube Screamer-Version überhaupt — von 1979 bis 1982 produziert und verfügt über drei simple Regler: Overdrive, Tone und Level. Der Overdrive-Regler steuert den Verzerrungsgrad, der Tone-Regler den Höhenanteil und der Level-Regler den Ausgangspegel. Den besten Sound liefert der TS-808, wenn man ihn nutzt, um einen Röhrenverstärker in die Sättigung zu fahren. Er kann jedoch auch mit Transistorverstärkern kombiniert werden, um so dem Klang eines verzerrten Röhren-Amps nahezukommen.
Wie viele Effektpedal-Hersteller der frühen achtziger Jahre, griff auch Ibanez bei der Produktion auf verschiedene Mikrochips zurück, je nach Preis und Verfügbarkeit. Für die Programmierung unseres Green JRC Overdrive-Effekts durchstreiften wir diverse Vintage-Shops und fanden ein perfekt erhaltenes Modell des TS-808-Pedals, mit dem Original-Doppel-Operationsverstärker JRC 4558D. Im Verlauf unserer Messungen und Analysen des Geräts (wie bei allen Vintage-Pedalen mit 9-V-Batteriebetrieb) verwendeten wir sogar Zink-Kohle-Batterien, um das typische Entladungsverhalten der — zur damaligen Zeit marktüblichen — Batterien nachzuempfinden. Das Resultat ist eine verblüffend realistische Emulation des Originals, das sich in Kombination mit einem Verstärker im Clean-Kanal durch einen warmen, moderaten Overdrive-Sound auszeichnet. Im Distortion-Kanal lassen sich deutlich intensivere Sättigungseffekte erzielen, wenn man den Verstärkereingang mit einem hohen Pedal-Ausgangspegel ansteuert.
* Die Inhaber der Marke Ibanez sind in keiner Weise an Digidesign Eleven Rack beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Der Name dient lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-System simulierten klassischen Effekte.
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Tri Knob Fuzz |
Tri Knob Fuzz
Basiert auf: Electro-Harmonix Big Muff Pi*
Ende der sechziger Jahre war Electro-Harmonix ein kleiner, exklusiver, aber noch relativ unbekannter Pedalhersteller aus New York City, geführt von Inhaber Mike Matthews. Aufgrund der wachsenden Populärität verzerrter Gitarren-Sounds — insbesondere dank Musikern wie Jimi Hendrix und Keith Richards — hatte das Unternehmen als Anbieter handlicher Fuzzbox-Pedale und Booster-Schaltkreise für Gitarristen eine Marktnische entdeckt. Nachdem Matthews einige Zeit mit Hendrix im Studio verbracht hatte, um Gitarren-Sounds zu diskutieren, entwickelte er ein Pedal, das untrennbar mit dem Namen Electro-Harmonix verbunden bleiben und Geschichte schreiben sollte — als einer der meistverkauften Distortion-Effekte aller Zeiten: den Big Muff Pi.
Der ab dem Jahr 1971 angebotene (preislich recht günstige) Big Muff Pi war eine der ersten so genannten "Fuzzboxen", die eine derart massive Verzerrung ermöglichten, und wurde zu Electro-Harmonix’ erstem Bestseller. Bis heute findet sich das Pedal in den Rigs unzähliger Gitarristen wieder, darunter Carlos Santana, Kurt Cobain, Billy Corgan, Jack White und vielen anderen.
Seit den frühen siebziger Jahren produzierte Electro-Harmonix verschiedene Versionen des Big Muff Pi, die über drei simple, im Dreieck angeordnete Regler gesteuert wurden: Volume, Sustain und Tone. Aufgrund der für die Produktion des Big Muff Pi verwendeten wechselnden Komponenten gibt es kaum zwei Vintage-Originale, die wirklich gleich klingen. Bei der Programmierung unseres Tri Knob Fuzz-Effekts haben wir daher verschiedene Geräte verglichen und das ausgewählt, das den fettesten Sound lieferte. Die Exemplare, die etwas schrill oder dünner klangen, sortierten wir aus. Wie der Big Muff Pi verfügt auch der Tri Knob Fuzz-Effekt über die klassische Drei-Regler-Konfiguration.
Wenn Sie Ihre Gitarre an das Eleven Rack-Interface anschließen, sorgt der "True-Z"-Eingang mit integrierter Impedanzanpassung automatisch für die optimale (sonst eigentlich immer zu niedrige) Eingangsimpedanz — was in einer extrem authentischen Emulation des Originals resultiert.
* Die Inhaber der Marke Electro-Harmonix sind in keiner Weise an Digidesign Eleven Rack beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Der Name dient lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-System simulierten klassischen Effekte.
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Black Op Distortion |
Black Op Distortion
Mitte der Siebziger widmeten sich die Pro Co-Toningenieure Scott Burnham und Steve Kiraly der Reparatur und dem Tuning diverser Overdrive- und Distortion-Pedale wie dem Dallas-Arbiter Fuzzface und anderen. Nach kurzer Zeit entschied Burnham, dass er auch selbst ein richtig gutes Modell entwickeln konnte — das Pro Co Rat war geboren. Nachdem er im Untergeschoss des Firmengebäudes zunächst einige Prototypen als Custom-Modelle gebaut hatte, ging das Pro Co-Pedal ab 1979 in Serienproduktion. Dank seines einzigartigen Klangs und der Möglichkeit, sehr massive Verzerrungen zu erzeugen, avancierte das Pro Co Rat zu einem der populärsten Effektpedale aller Zeiten und wurde zum Beispiel von Musikern wie Jeff Beck, Joe Walsh, Dave Grohl, Thom Yorke, Joe Perry und James Hetfield eingesetzt.
Die Konstruktion des Pedals ist ziemlich simpel: Es basiert auf einem einzigen Operationsverstärker plus variablem Gain-Schaltkreis und produziert auf diese Weise seinen charakteristischen, markanten Distortion-Sound. In der Originalversion ist es mit drei Reglern ausgestattet: Distortion, Tone und Volume. Der Tone-Regler war als lineares Potentiometer ausgeführt, das die Höhen anhob, wenn es im Uhrzeigersinn gedreht wurde. (Interessanterweise war dies bei späteren Versionen des Pedals genau umgekehrt und wurde dann als "Filter" bezeichnet.) Viele Gitarristen sind der Ansicht, dass das Originalmodell aus den frühen Achtzigern einen weicheren Ton produziert als die nachfolgenden Varianten.
Unser Black Op Distortion-Effekt basiert auf einem originalgetreu erhaltenen Pro Co Rat-Pedal der zweiten Generation. Während wir die Messungen und Analysen durchführten, verwendeten wir zur Stromversorgung des Geräts sogar die früher üblichen Zink-Kohle-Batterien — genau die, die zum Zeitpunkt der Markteinführung des Pro Co Rat zur Verfügung standen. Das Eleven Rack Black Op Distortion-Modul ist mit drei Reglern ausgestattet: "Distortion" steuert den Overdrive-Anteil des Operationsverstärkers, "Filter" bewirkt eine Höhendämpfung, und "Volume" steuert die Ausgangslautstärke. Black Op Distortion empfiehlt sich insbesondere als Komponente einer kompletten Gain-Kette: Mit moderatem Pegel vor einen leicht angezerrten Amp geschaltet, erzielen Sie einen vollen, angenehmen Distortion-Sound.
* Die Inhaber der Marke Pro Co sind in keiner Weise an Digidesign Eleven Rack beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Der Name dient lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-System simulierten klassischen Effekte.
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C1 Chorus/Vibrato |
C1 Chorus/Vibrato
Basiert auf: Boss CE-1 Chorus Ensemble*
Der Boss CE-1 Chorus Ensemble gilt als Urgestein unter den Vintage-Effekten. Es war der erste Chorus-Effekt, der als Fußpedal angeboten wurde, und zugleich das erste Gerät, das unter dem Namen Boss auf den Markt kam. Der CE-1 zeichnet sich durch einige einzigartige Elemente aus, die später zur Standardausstattung diverser Modulationspedale zählten. Praktisch jedes Chorus-Pedal geht auf das ehrwürdige Boss-Pedal CE-1 Chorus Ensemble zurück.
Die Entwicklung des CE-1-Pedals lässt sich bis zum Roland Jazz Chorus JC-120 zurückverfolgen, der mit seinen beiden 60-Watt-Verstärkern und den analogen Effekten einige außergewöhnliche Chorus- und Vibrato-Effekte ermöglichte. Roland entschied damals, die Effekte des JC-120 auch als Fußpedal anzubieten, so dass Gitarristen die Chorus- und Vibrato-Effekte auch ohne den Kauf eines neuen Amps nutzen konnten. Heraus kam das Boss CE-1 Chorus Ensemble-Pedal, das mit einem unverkennbaren, "neuen" Sound aufwartete und sich dank Gitarristen wie Andy Summers (The Police) oder Jeff "Skunk" Baxter (The Doobie Brothers) schnell großer Beliebtheit erfreute.
Der C1 Chorus/Vibrato-Effekt für Eleven Rack emuliert das klassische Boss CE-1-Pedal. Im Gegensatz zu Modellen anderer Hersteller legten wir Wert darauf, sowohl den Chorus- als auch den Vibrato-Modus zu berücksichtigen — und gingen sogar darüber hinaus, indem wir nicht nur den Original-Sound simulierten, sondern eine Anpassung der Modulationsrate an verschiedene Tempi ermöglichten.
* Die Inhaber der Marke Boss sind in keiner Weise an Digidesign Eleven Rack beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Der Name dient lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-System simulierten klassischen Effekte.
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Grey Compressor |
Grey Compressor
Basiert auf: Ross Compressor*
Mitte bis Ende der siebziger Jahre produzierte Kustom Electronics einige Gitarren-Effektpedale unter dem Namen Ross. Leider liefen die Verkäufe eher schleppend, so dass Ross-Effektpedale schon in den Achtzigern wieder vom Markt verschwanden. In den letzten Jahren allerdings entdeckte die Gitarrengemeinde die Ross-Pedale neu — insbesondere das graue Ross Compressor-Pedal, das nun wieder von diversen bekannten Musikern eingesetzt wird, unter anderem Trey Anastiano (Phish).
Wenn man das grundlegende Konzept betrachtet, weisen das Ross- und das MXR Dynacomp-Pedal erstaunliche Ähnlichkeiten auf. Beim Ross-Kompressor sorgen jedoch einige kleine Kondensatoren für erhöhte Stabilität und einen etwas wärmeren Klang.
Der Eleven Rack Grey Compressor-Effekt emuliert den Original-Ross-Schaltkreis: Der Sustain-Regler steuert den Kompressionsgrad und der Level-Regler die Ausgangsverstärkung (Post-Compression Gain). Insgesamt handelt es sich um einen einfach zu bedienenden Effekt, der sich insbesondere für cleane Country-Lead-Gitarren, aber auch für die zusätzliche Übersteuerung verzerrter Amps empfiehlt.
* Die Inhaber der Marke Ross sind in keiner Weise an Digidesign Eleven Rack beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Der Name dient lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-System simulierten klassischen Effekte.
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Orange Phaser |
Orange Phaser
Basiert auf: MXR Phase 90*
Seit seinem Debüt im Jahr 1974 ist der MXR Phase 90 das wohl populärste Phaser-Pedal am Markt. Diese Beliebtheit verdankt er nicht zuletzt der Gitarrenlegende Eddie Van Halen, der diesen Effekt sehr häufig einsetzte. Darüber hinaus wurde der MXR Phase 90 auch von zahlreichen anderen Gitarristen genutzt, beispielsweise Andy Summers (The Police), Steve Vai, Matt Bellamy (Muse) oder Tom Morello (Rage Against the Machine).
In der Originalversion mit dem so genannten "Script Logo" (Firmenschriftzug in geschwungener Schrift) ist der Phase 90 heute ein gesuchtes Sammlerobjekt. Dieses Gerät erzeugt einen warmen, vollen Phaser-Effekt, der zusammen mit dem Originalsignal einen unverkennbaren Sound erzeugt. Van Halen setzte den Phase 90 an den verschiedenen Punkten der Signalkette ein, um unterschiedliche Sounds zu erzielen. Manchmal schaltete er das Pedal direkt vor sein Marshall-Topteil, dann wieder zwischen den Powersoak des Marshall-Amps und eine separate Endstufe.
Für Eleven Rack emulierten wir den MXR Phase 90 (die Originalversion mit "Script Logo") und passten ein paar Kleinigkeiten an, um sicherzustellen, dass der Effekt an jedem Punkt in der Signalkette gut klingt. Wie das Original besitzt auch unser Orange Phaser-Effekt nur einen einzigen Regler: Speed. Dennoch lassen sich unzählige interessante Sounds realisieren. Bei niedriger Geschwindigkeit erhalten Sie einen vollen, "gleitenden" Phaser-Sound, und wenn Sie den Regler aufdrehen, einen schnellen, leslie-artigen Effekt. Oder Sie experimentieren einfach ein wenig, indem Sie den Orange Phaser an verschiedenen Punkten der Signalkette einschleifen. In Kombination mit den anderen Effektsimulationen von Eleven Rack sind die klanglichen Möglichkeiten nahezu endlos.
* Die Inhaber der Marke MXR sind in keiner Weise an Digidesign Eleven Rack beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Der Name dient lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-System simulierten klassischen Effekte.
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Vibe Phaser |
Vibe Phaser
Basiert auf: Univox Uni-Vibe*
Wenn Sie sich die Hendrix-Klassiker "Machine Gun" und "Star Spangled Banner" anhören, wird Ihnen sofort der satte, unverkennbare Sound des Univox Uni-Vibe auffallen. Erstmals vorgestellt wurde der Uni-Vibe-Phaser Mitte der Sechziger, und eigentlich sollte er den Klang eines rotierenden Leslie-Kabinetts simulieren. Den Leslie-Sound traf das Pedal zwar nicht so ganz — überzeugte jedoch durch einen markanten Phaser-Effekt, den man insbesondere von den Gitarren-Legenden Jimi Hendrix, Robin Trower und David Gilmour kennt.
Wenn man die Technik näher betrachtet, war der Uni-Vibe ein ganz einzigartiger Effekt, denn die Effektgeschwindigkeit wurde mittels einer blinkenden Leuchtdiode und Fotowiderständen generiert, der "Sweep"-Effekt über einen LFO. Die Diode diente zwei Zwecken: Sie bestimmte die Geschwindigkeit und zeigte sie dem Gitarristen auch direkt an.
Unser Vibe Phaser-Effekt besitzt eine zusätzliche Tempo-Lock-Funktion, über die Sie die Effektgeschwindigkeit mit dem Tempo Ihrer Pro Tools-Session synchronisieren können. Außerdem haben wir sowohl den Chorus- als auch den Vibrato-Modus emuliert, so dass Sie zwischen beiden wählen können. Darüber, wo Hendrix den Uni-Vibe in der Signalkette platzierte, ist sich die Fachwelt nicht ganz einig. Die Eleven Rack-Version ist allerdings so flexibel, dass Sie verschiedene Konfigurationen ausprobieren können — und so mit Sicherheit den Sound finden, der für Ihre Zwecke am besten geeignet ist.
Der Original-Uni-Vibe bot keine Regelmöglichkeit für die Phaser-Geschwindigkeit selbst. Es war also ein separates, wah-ähnliches Fußpedal erforderlich, über das sie sich steuern ließ. Unser Vibe Phaser-Effekt bietet die Option, die Geschwindigkeit über die Eleven Rack-Bedienoberfläche zu beeinflussen, oder Sie schließen einfach ein Expression-Pedal an.
* Die Inhaber der Marke Univox sind in keiner Weise an Digidesign Eleven Rack beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Der Name dient lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-System simulierten klassischen Effekte.
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BBD Delay |
BBD Delay
Basiert auf: Electro-Harmonix Deluxe Memory Man*
1976 präsentierte Electro-Harmonix das Fußpedal Memory Man, einen kostengünstigen Effekt für Gitarristen, mit dem sich diverse Echo/Delay-Effekte erzeugen ließen — ohne Magnetband oder komplexe bewegliche Teile. Gitarristen wie The Edge von U2 oder Eric Johnson machten von den analogen Delay- und interessanten Chorus/Vibrato-Effekten regen Gebrauch, und die Original-Vintage-Pedale gelten heute als gefragte Sammlerstücke.
Im Laufe der Jahre präsentierte Electro-Harmonix das Gerät immer wieder in überarbeiteter Form, zuletzt sogar als Deluxe Memory Man mit 5 Reglern. Außer klassisch-analogen Echo-Effekten prodzierte der Deluxe Memory Man auch recht ungewöhnliche Pitchshift-Effekte, wenn die Delay-Zeit während des Spielens verändert wurde. Auch "UFO"-Sounds à la Radiohead lassen sich durch Veränderungen des Delay-Feedbacks und der Delay-Zeit (plus Selbstoszillation des Geräts) realisieren.
Unser BBD Delay-Effekt wurde nach der, im Deluxe Memory Man eingesetzten, klassischen Eimerketten-Delay-Schaltung (Englisch: "bucket-brigade delay") benannt. Bei der Originalversion wurde das Audiosignal über in Reihe geschaltete Ladungsspeicherelemente erzeugt — im Prinzip genau so, wie Eimer mit Wasser bei Feuerlöscharbeiten weitergereicht werden. Für Eleven Rack emulierten wir praktisch jeden Aspekt des Originalpedals, ergänzt um einen Noise-Schalter, um den Klang noch realistischer zu gestalten. Das BBD Delay ist mit allen Regelmöglichkeiten seines Hardware-Vorbilds ausgestattet: Über "Input" kontrollieren Sie das Eingangssignal originalgetreu, mit dem "Mix"-Regler überblenden Sie zwischen dem unbearbeiteten und dem bearbeiteten Signal, "Feedback" steuert die Anzahl der Delay-Wiederholungen, "Delay" synchronisiert das Pedal zum jeweiligen Tempo (in rhythmisch passenden Unterteilungen) und Chorus/Vibrato beeinflusst die LFO-Intensität. Darüber hinaus haben wir den Eleven Rack-Effekt um die Möglichkeit ergänzt, das typische Rauschen analoger Delay-Geräte zu eliminieren: Für verfärbungsfreie Delay-Sounds setzen Sie den Schalter auf "OFF"; für ein besonders realistisches Feedback-Verhalten bleibt er auf "ON". Hören Sie, wie die Selbstoszillation zum Tragen kommt! Last but not least wartet unser BBD Delay mit einer interessanten Funktionserweiterung auf: Die Delay-Zeit beträgt nun bis zu 1,6 Sekunden — deutlich mehr, als das analoge Original ermöglichte.
* Die Inhaber der Marke Electro-Harmonix sind in keiner Weise an Digidesign Eleven Rack beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Der Name dient lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-System simulierten klassischen Effekte.
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Roto Speaker |
Roto Speaker
Der Eleven Rack Roto Speaker-Effekt emuliert den einzigartigen Klang eines rotierenden Leslie-Kabinetts. Dieser Effekt lässt sich auf ganz unterschiedliche Weise einsetzen, immer mit einem anderen Sound: Sie können ihn dem Verstärker vorschalten wie ein Fußpedal oder ihn direkt hinter dem Amp einsetzen und die Eleven Rack-Lautsprechersimulation deaktivieren, was einen authentischen Rotary-Speaker-Effekt erzeugt.
Da ein reales Leslie-Kabinett zwei Hochtonhörner (Doppelhorn) besitzt, die sich in entgegengesetzte Richtungen drehen, statteten wir unseren Roto Speaker-Effekt mit einem Balance-Regler aus, über den Sie das Pegelverhältnis zwischen dem oberen und dem unteren Rotor einstellen können. Die Preset-Funktion ermöglicht das Umschalten zwischen verschiedenen, virtuellen Rotationslautsprecher-Modellen.
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Flanger |
Flanger
Bei der Programmierung unseres Custom-Flanger-Effekts griffen wir auf verschiedene moderne und Vintage-Flanger-Pedale zurück. Mit dem Eleven Rack Flanger präsentieren wir nun unsere individuelle Umsetzung dieses klassischen Effekts. Ursprünglich wurde der Flanger-Effekt durch Druck auf den Flansch einer Tonbandspule erzielt, was später durch Modulation analoger Delay-Schaltkreise umgesetzt wurde. Für Eleven Rack analysierten wir Vintage-Flanger-Modelle von Herstellern wie MXR, Electro Harmonix oder A/DA. Das Ergebnis ist eine Flanger-Simulation, die sich hervorragend sowohl vor als auch nach dem Amp einsetzen lässt — ohne das Rauschen und den eingeschränkten Frequenzgang klassischer Flanger-Pedale.
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Volume Pedal |
Volume Pedal
Volumen-Pedale zählen zwar eigentlich nicht zu den Effekten, Gitarristen verlassen sich jedoch seit Jahrzehnten darauf, um Reverse-Attack- und Pedal-Steel-Sounds zu erzeugen. Unser Eleven Rack Volume Pedal klingt sehr transparent und bietet alles, was ein Volumen-Pedal erfordert, ohne eine Signalverschlechterung oder Rauschen (wie man es von Vintage-Modellen kennt). Sie können den Volume Pedal-"Effekt" beinahe überall in der Signalkette einsetzen. Und wenn Sie ein Expression-Pedal an Ihre Eleven Rack-Hardware anschließen, können Sie die Lautstärke Ihres Gitarrensignals ganz bequem per Fuß steuern — eine hervorragende Option sowohl im Studio als auch auf der Bühne.
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Graphic EQ |
Graphic EQ
Der Eleven Rack Graphic EQ mit seinen 5 EQ-Bändern — 100 Hz, 370 Hz, 800 Hz, 2 kHz und 3,25 kHz — ist ideal für das Absenken störender Frequenzen und die gezielte Beeinflussung Ihres Gitarren-Sounds, denn dieser Graphik-EQ wurde speziell für Gitarristen programmiert. Vor den Verstärker geschaltet, empfiehlt sich der flexible, transparente EQ insbesondere für die Klangformung, ohne das Signal durch das typische Rauschen externer Fußpedale zu beeinträchtigen. Bei der Entwicklung des Eleven Rack Graphic EQ konsultierte unser Team weltbekannte, professionelle Toningenieure, um zu erfahren, welche Frequenzbänder sie für die Bearbeitung ihrer legendären Gitarren-Sounds bevorzugen. Aber auch nachgeschaltet leistet der Graphic EQ hervorragende Dienste, zur Klangformung oder als Booster für Gitarren- und Mikrofonsignale.
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Eleven SR (Stereo Reverb) |
Eleven SR (Stereo Reverb)
Basiert auf: Digidesign Reverb One Plug-In
Eleven Rack bietet den bestklingendsten, hochwertigsten Stereo-Reverb-Effekt, der jemals in einem Gitarren-Recording-System im Rack-Format zur Verfügung stand. Eleven SR basiert auf unserem erfolgreichen TDM-Plug-In Reverb One, das in unzähligen Profistudios für die Produktion preisgekrönter Alben, Spielfilme und Fernsehsendungen eingesetzt wurde und wird — und nun von unserem Entwicklungs-Team speziell für den Einsatz mit Eleven Rack optimiert wurde. Das Resultat ist ein wirklich überzeugender, absolut klangtreuer Reverb-Effekt.
Ab sofort benötigen Sie kein Pro Tools|HD-Rig mehr, um Ihre Produktionen mit dem hochwertigen Reverb One-Raumklang zu veredeln — nur Eleven Rack.
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Spring Reverb |
Spring Reverb
Basiert auf: Fender Federhall der Blackface-Ära*
Nach Tom Hughes’ Buch Analog Man’s Guide to Vintage Effects geht der Fender-Federhall — passenderweise — auf die Surf-Gitarrenlegende Dick Dale zurück. 1960 bat Dale Leo Fender, ein kompaktes Hallgerät für seinen Gesang zu entwickeln. Fenders Antwort war ein lizenzierter Nachbau der analogen Halleinheit der Hammond-Orgel, die damals den neuesten Stand der Technik darstellte. Der Rest ist Geschichte. Seitdem wurde fast jeder Gitarrenverstärker mit einem Halleffekt ausgestattet, so dass dieser zu einem der populärsten integrierten Amp-Effekte avancierte.
Bei der Programmierung unseres Spring Reverb-Effekts analysierten wir den Federhall diverser klassischer Fender-Amps der Blackface-Ära, darunter den '67er Twin Reverb und den '64er Deluxe Reverb. Eleven Rack Spring Reverb emuliert sowohl den elektronischen Schaltkreis als auch das Hallspiralensystem der Originalmodelle. Das Resultat ist eine absolut überzeugende Simulation des Fender-Federhall-Sounds. Außer dem Mix-Regler der Original-Amps weist der Eleven Rack-Effekt zusätzliche Eingriffsmöglichkeiten auf, die das Original nicht besaß: Decay und Tone. Über Decay bestimmen Sie die Länge der Hallfahne, über Tone das Verhältnis zwischen Höhen und Tiefen. Für den Original-Fender-Reverb-Sound stellen Sie diese beiden Regler in die Mittelposition.
* Die Inhaber der Marke Fender sind in keiner Weise an diesem Produkt beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Der Name dient lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-System simulierten klassischen Effekte.
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Shine Wah |
Shine Wah
Basiert auf: Vox V846*
1966 entdeckte der Vox-Ingenieur Brad Plunkett zufällig den Wah-Wah-Effekt, während er mit der Klangformung eines Gitarrenverstärkers experimentierte. Die Verantwortlichen bei Vox sahen sofort das kommerzielle Potenzial eines Wah-Wah-Pedals — das sie ursprünglich allerdings für Holz- und Blechbläser vorgesehen hatten. Ende der Sechziger wurde dann das in Hochglanz-Chrom gehaltene Wah-Wah-Pedal Vox V846 vorgestellt, dessen Frequenzgang speziell auf Gitarrensignale ausgelegt war.
Eric Clapton war der wahrscheinlich erste Musiker, der dieses Wah-Wah-Pedal einsetzte, zum Beispiel bei Songs wie "Tales of Brave Ulysses" oder "White Room". Wie es heißt, kaufte Jimi Hendrix sein erstes Wah-Wah, nachdem er bei Frank Zappa eins gesehen hatte. Der Rest ist wieder Geschichte. Exzellente Beispiele für den typischen Wah-Wah-Sound sind die Hendrix-Klassiker "Voodoo Child (Slight Return)" und "Burning of the Midnight Lamp".
Als Vorbild für unser Eleven Rack Shine Wah diente ein perfekt erhaltenes Vox V846, wobei Sie das Eleven Rack-Wah in der Signalkette ganz flexibel auch hinter dem Verstärker einsetzen können — was sich mit dem Original-Pedal recht schwierig gestalten könnte. Der Shine Wah-Effekt kann via Expression-Pedal, MIDI CC-Befehle oder sogar über die Pro Tools-Automation gesteuert werden.
* Die Inhaber der Marke Vox sind in keiner Weise an Digidesign Eleven Rack beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Der Name dient lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-System simulierten klassischen Effekte.
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Black Wah |
Black Wah
Basiert auf: Thomas Organ CB-95 Crybaby*
Die Entwicklung des Wah-Wah-Pedals nahm zu Beginn nicht unbedingt einen geraden Weg. Präsentiert wurde es erstmals im Jahr 1966, von der Firma Vox. Doch bereits kurze Zeit später begann das ehemalige Vox-Mutterhaus Thomas Organ ebenfalls mit der Produktion (eigener) Wah-Wahs. Während Vox weiterhin seine Linie verfolgte, Geräte mit alphanumerischen Bezeichnungen zu benennen (das Vox-Pedal hieß V846), beschloss Thomas Organ, dem Effekt einen "schicken" neuen Namen zu verleihen: Crybaby. Und diese Bezeichnung passte, denn sie traf genau den einzigartigen Sound, den das Pedal erzeugte.
Bei der Programmierung unseres Eleven Rack Black Wah-Effekts emulierten wir das Thomas Organ-Original CB-95 Crybaby. Ein wichtiger Aspekt ist zudem die Tatsache, dass Eleven Rack über einen einzigartigen, innovativen "True-Z"-Eingang mit automatischer Impedanzanpassung verfügt, der für die Erzeugung dieses besonderen Wah-Sounds eine große Rolle spielt.
* Die Inhaber der Marke Thomas Organ sind in keiner Weise an Digidesign Eleven Rack beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Der Name dient lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-System simulierten klassischen Effekte.
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EP Tape Echo |
EP Tape Echo
Basiert auf: Maestro Echoplex EP-3*
Das Maestro Echoplex war eins der ersten analogen Delay-Geräte überhaupt und trug viel zur Popularität des typischen Delay-Sounds der späten fünfziger und der sechziger Jahre bei. Zur Erzeugung des legendären Delay-Effekts diente beim Echoplex-Delay ein Endlos-Magnetband in Kombination mit einem mechanisch justierbaren Aufnahmekopf. Durch Veränderung der physikalischen Position des Wiedergabekopfs konnten unterschiedliche Delay-Zeiten realisiert werden.
Das 1959 erstmals angebotene Echoplex-Bandecho wurde in den folgenden Jahren in diversen Varienten herausgebracht. Anfang der Siebziger stellte Maestro das Echoplex EP-3 vor, das an Stelle der Röhren in Transistorbauweise ausgeführt war. Die zusätzliche "Sound on Sound"-Funktionalität ermöglichte Loops von fast drei Minuten Länge, wobei bei jedem Durchlauf eine Audio-"Schicht" mehr dazukam. Seine Popularität verdankt das EP-3 Musikern wie Eddie Van Halen, Eric Johnson oder Jimmy Page.
Basis für unseren EP Tape Echo-Effekt war ein Original Echoplex EP-3 in hervorragendem Zustand, das wir praktisch bis ins kleinste Detail emulierten. Wir verwendeten sogar spezielle Tonbänder von Mike Battle, dem mittlerweile verstorbenen Entwickler des Echoplex. Unser EP Tape Echo ist mit allen Regelmöglichkeiten seines Hardware-Vorbilds ausgestattet — mit einer entscheidenden Verbesserung: Während das Original maximal eine Delay-Zeit von 600 Millisekunden ermöglichte, wartet unser Tape Echo-Effekt mit einem erweiterten Delay-Modus auf, der beachtliche (mit dem Original nicht realisierbare) 2,4 Sekunden Delay-Zeit ermöglicht.
Außerdem versuchten wir, nicht nur diese eine Dimension des typischen Bandecho-Sounds zu erfassen, sondern implementierten Steuerungsmöglichkeiten für das gesamte elektro-mechanische Verhalten des emulierten Geräts, so dass sich wirklich die ganze Klangvielfalt des Originals erschließt. Entsprechend lassen sich mit dem EP Tape Echo die unterschiedlichsten Echoplex-Sounds realisieren, vom typischen Memphis-Tape-Slap bis hin zu langen, "dreidimensionalen" Ambient-Klängen. Über "Head Tilt" simulieren Sie die Anpassung (bzw. Fehlanpassung!) der Kopfposition an den Bandlauf. Wenn Sie "Tape Hiss" deaktivieren, erhalten Sie einen kristallklaren Klang, der so von der Original-Hardware nicht erzeugt werden konnte. Schalten Sie das virtuelle Bandrauschen zu, hören Sie, wie realistisch der Effekt auf die "Feedback"- und "Mix"-Einstellungen reagiert. Und mit "Wow" simulieren Sie die Tonschwankungen typischer Bandechogeräte. Sogar das Potentiometer zur Steuerung des Aufnahmepegels — ein Detail, das beim Original-Echoplex etwas versteckt angeordnet war — fehlt beim Eleven Rack EP Tape Echo nicht.
* Die Inhaber der Marke Maestro sind in keiner Weise an Digidesign Eleven Rack beteiligt, weder in Form einer Freigabe noch als Werbepartner. Der Name dient lediglich der Identifizierung der durch das Eleven Rack-System simulierten klassischen Effekte.
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Eleven Rack basiert auf derselben Technologie wie unser bewährtes Eleven Plug-In für die Pro Tools-Software. Einige Stimmen zum Eleven-Sound:

“Es hat den Biss und das Angriffsmoment, das den meisten Plug-Ins fehlt – und es hat eine ebenso gute Response wie ein richtiger Röhren-Amp.”
—Dave Navarro
(Gitarristt; Red Hot Chili Peppers, Jane’s Addiction, The Panic Channel)

“Ich sehe seit Jahren Potenzial in kleinen Pre-Amps und Amp Emulation Plug-Ins - Eleven ist jedoch das erste Plug-In, dass den Gitarrenverstärker wirklich ersetzen kann.”
—James Michael
(Produzent, Toningenieur, Songwriter; Motley Crue, Meatloaf, Scorpions)

“Ich liebe Eleven. Hört sich großartig an, hört sich real an und gute Sounds können leicht eingewählt werden.”
—Joey Santiago
(Gitarrist; Pixies)

“Ich finde Eleven ist ein fantastisches Plug-In.“ Es macht den Gitarrensound einfach fetter!”
—Gil Norton
(Produzent; Foo Fighters, Pixies)

“Eleven hat einen Sound wie andere Amp-Hersteller auf Steoriden! Ich bin total beeindruckt!”
—Tony Visconti
(Produzent; David Bowie, T. Rex, Morrissey)

“Mit einer Augenbinde würde ganz sicher sagen, dass ich einen richtigen Amp gehört habe.”
—Dave Cooley
(Produzent; Silversun Pickups, Darker My Love)

“Die Sounds von Eleven sind unglaublich - ich verwende sie inzwischen bei fast jeder Aufnahme.”
—Kaki King
(Gitarrist, Sänger, Songwriter)

“Eleven hat das beste AC30-Modell was ich jemals gehört habe.”
—David Bryson
(Gitarrist, Counting Crows)

“Dieses Plug-In ist Metal!”
—Brendon Small
(Gitarrist; Dethklok/Metalocalypse)

"Die Detailgenauigkeit mit der Digidesign bei der Entwicklung von Eleven vorgegangen ist, zahlt sich im wunderbar flexiblen Amp-Umgebung es Plug-Ins aus, die sich fast genau wie das Original verhält.“ —Computer Music
"Eleven hat mich bei der Genauigkeit seiner Nachbildungen beeindruckt… Für mich klingen die Amp-Modelle genauer als die meisten anderen und sie haben Charakter und verfügen über gutes Handling..." —Sound on Sound
"Digidesign hat hervorragende Arbeit geleistet und sehr detailgetreue Nachbildungen hergestellt… Alle Kenner von Vintage Amps werden sagen, dass keine zwei der alten Amps gleich klingen. Daher ist die eigentliche Frage, ob die Modelle von Eleven gut klingen – und ja, das tun sie.“ —EQ
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| Downloads |
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Eleven Rack User Guide v8.0.1 (PDF)
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1.84 MB
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Eleven Rack Quick Setup (PDF)
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0.87 MB
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Eleven Rack Intro to Pro Tools v8.0.1 (PDF)
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1.11 MB
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Eleven Rack Brochure (PDF)
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4.91 MB
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Eleven Rack Firmware Update v1.0.1 (Mac)
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2.75 MB
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Eleven Rack Firmware Update v1.0.1 (Windows)
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4.83 MB
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Eleven Rack Firmware Update v1.0.1 Read Me (PDF)
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Eleven Rack Update for Pro Tools 8.0.1 (Mac)
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107.05 MB
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Eleven Rack Update for Pro Tools 8.0.1 (Windows)
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70.53 MB
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Eleven Rack Update for Pro Tools 8.0.1 Release Notes (PDF)
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Eleven Rack User Guide (Japanese PDF)
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2.29 MB
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Intro to Pro Tools (Japanese PDF)
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Eleven Rack Brochure (Japanese PDF)
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